Wie würdest du leben, wenn keiner dir jemals erklärt hätte, wie man leben soll?
In diesem Beitrag geht es um die radikale Frage, wer wir eigentlich wären, wenn niemand uns jemals gesagt hätte, wie man „richtig“ lebt. Der Text lädt dazu ein, gesellschaftliche Erwartungen abzuschütteln, innere Stimmen lauter zu drehen und das eigene Leben nicht als Pflichtprogramm, sondern als ungezähmtes Experiment zu begreifen. Ohne Ratschläge, ohne Regeln – nur pure gedankliche Anarchie in Frageform. Ein rebellischer Befreiungsimpuls für alle, die spüren, dass ihr Weg nicht vorgezeichnet ist.
12/17/20252 min read


Stell dir vor, du wachst eines Tages auf – ohne Regeln, ohne Erwartungen, ohne einziges „So macht man das“. Keine stillen Blicke, die dein Verhalten sortieren wollen. Keine Normen, die dich zu einer Version deiner selbst falten, die gar nicht zu dir gehört. Nur du, ein unbeschriebenes Jetzt, eine leere Bühne – und die Frage: Wie würdest du leben, wenn niemand dich je belehrt hätte?
Würdest du morgens überhaupt aufstehen? Oder würdest du liegen bleiben, weil du anders denkst, anders fühlst, anders tickst? Würdest du Zeit immer noch messen – oder würdest du sie einfach bewohnen? Würdest du arbeiten, weil es „vernünftig“ ist, oder würdest du etwas tun, das keinen Namen hat, aber nach Freiheit riecht?
Und was ist mit Erfolg – würdest du ihn erkennen, wenn keiner ihn dir definiert hätte? Oder würdest du das Wort sofort verbrennen und etwas Neues dafür erfinden?
Etwas wie: Tiefe. Resonanz. Echtheit. Mut.
Würdest du dich selbst anders sehen, wenn du nie gehört hättest, wie „man“ zu sein hat?
Würdest du laut denken, wild fühlen, hemmungslos entscheiden?
Oder würdest du vorsichtig bleiben – aus purer Gewohnheit?
Wie würdest du lieben, wenn es keine Skripte gäbe?
Kein „richtig“, kein „falsch“, kein „zu viel“, kein „zu wenig“.
Ungezähmt, verrückt, wild, aber echt?
Und was würdest du riskieren, wenn niemand dir beigebracht hätte, dass Risiko eine Gefahr ist und nicht ein Werkzeug?
Würdest du springen, ohne zu wissen wohin?
Würdest du Neues wollen – nur weil du es kannst?
Wie würdest du denken, wenn keiner dir beigebracht hätte, wie man denkt?
Würden deine Gedanken tanzen statt marschieren?
Würdest du deine eigenen Fragen stellen – oder sogar jene, die niemand stellt, weil sie zu ungemütlich sind?
Und wenn du keine Scham gelernt hättest – würdest du überhaupt zögern?
Würdest du Fehler feiern, anstatt sie zu verstecken?
Würdest du laut sein, wenn du lustvoll laut sein willst?
Oder leise, wenn Stille für dich eine Revolution ist?
Vielleicht würdest du dich ganz neu zusammensetzen.
Nicht aus fremden Stücken, sondern aus deinen eigenen.
Unperfekt. Unsortiert. Ungezähmt.
Aber ehrlich.
Und vielleicht, nur vielleicht, ist das die gefährlichste aber schönste Form von Freiheit:
die Freiheit, die nicht rebelliert, weil sie muss,
sondern die rebelliert, weil sie endlich darf.
Also, noch einmal:
Wie würdest du leben, wenn keiner dir jemals erklärt hätte, wie man leben soll?
Bist du bereit, es herauszufinden?
Oder wartest du noch auf die Erlaubnis – die du dir längst selbst geben könntest?
👉 Mehr Fragen, mehr Freiheit,
mehr du
Diese Seite enthält Spuren von Sarkasmus und Cocktails.
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